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Stöbern im #archiv

Vision

mit Armin Ashrafi, Tino Theresa Dungl, Jennifer Groß Live-Painting Johanna Schwab

 

Regie Paul Spittler Text Tino Theresa Dungl Bühne Constanze Stahr Kostüm Claire Blake Musik Johannes Kerschbaummayr, Tino Theresa Dungl, Jennifer Groß Choreographie Jasmin Avissar Video Jan Zischka Produktionsassistenz Barbara Edinger Technische Leitung Katharina Stöger Graphik Peter Oroszlany Foto Naa Teki Lebar, Bettina Isabella Zehetner

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Wir Morden Narziss (2018)

Uraufführung

In Kooperation mit dem Bronski & Grünberg Theater

 

‚Die Leute werden keine andere Wahl haben als uns zuzuhören, weil wir ihnen ins Ohr schreien werden, notfalls bis das Trommelfell platzt.‘

‚Und dann? Viele Menschen mit geplatzten Trommelfellen machen noch keine Revolution.‘

- Echo

Gefördert von:

Echo (Soundtrack) by Tino Theresa Dungl
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Theaterpädagogische Workshops (2018)

in Kooperation mit ega: frauen im zentrum, JUVIVO 15 und Stand 129

Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie wir unsere eigene Kraft und Präsenz stärken können, um im Alltag selbstbewusst aufzutreten und die Grenzen erlernter Rollen- und Selbstbilder aufzulösen. Durch Körper- und Stimmübungen, Improvisation und Diskussion werden eingeübte Bewegungs- und Denkmuster reflektiert um stattdessen mit neuer Leidenschaft das Unentdeckte zu probieren und das Verbotene zu wagen. Wir halten zusammen und die Ungerechtigkeit nicht länger aus und ermutigen einander in unserer Experimentierfreude und beim Entdecken unserer Stärken und Fähigkeiten.

Gefördert von:

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mit Dovaine Buschmann, Valerie Anna Gruber, Christina Kelz, Emilia Lietz, Jona Moro, Saskia Norman, Andrea Novacescu, Lena Selivanova, Birgit Stimmer, Monika Volk, Veronika Zellner

 

Regie Tino Theresa Dungl Text Tino Theresa Dungl & Ensemble Regieassistenz, Bühne & Kostüm Jannine Sladky Musikkonzept Armin Ashrafi

 

mit freundlicher Unterstützung von

IBM Österreich

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Schampus-Party (2019)

Uraufführung

In Kooperation mit ega: frauen im zentrum und OBRA

 

11 Personen verschiedener Generationen haben sich im Rahmen eines wöchentlichen Theaterkurses intensiv mit Scham- und Schuldgefühlen auseinandergesetzt. Mit erlebten und vorstellbaren, bekannten und verwandten, individuellen und kollektiven. Aus den gesammelten Eindrücken sind Monologe entstanden, die wir in Schampus-Party szenisch umsetzen und zu einem immersiven Party-Abend verschmelzen. Wir möchten gegen die Scham andenken, dagegen anschreiben, dagegen fühlen, und ihrem endlosen repetitiven Kreisen die Stirn bieten.

 

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Die Töchter Egalias (2019)

Lesung

In Kooperation mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser und der VHS Urania

 

Lesung im Rahmen des internationalen feministischen Kampftages.

 

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Schrille Nacht, bleibende Nacht (2019)

Lesung

In Kooperation mit den möwe-Kinderschutzzentren

Lesung im Rahmen des Stückentwicklungsprozesses zu ‚Intonation der Stille‘.

 

Gefördert von:

mit Valerie Anna Gruber, Jona Moro, Saskia Norman Klavier Eula Lee


Regie & Text Tino Theresa Dungl Co-Konzeption & Dramaturgie Jona Moro Choreographie Isabella Schiemer Bühne & Kostüm Caroline Wiltschek Licht Clara Zeiszl Marketing Lis Schlagenhaufen

 

Podiumsdiskussionen im Anschluss an die Vorstellungen mit Expert*innen von den möwe-Kinderschutzzentren und der Männerberatung

Presse:

https://kurier.at/kiku/der-versuch-stille-schreie-hoerbar-zu-machen/400768629

https://sorority.at/review-intonation-der-stille/

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Intonation der Stille (2020)

Uraufführung

In Kooperation mit der Theater Arche

 

Intonation der Stille ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt und die beginnt, das Bild, das sie sich von ihrer Kindheit gemacht hat, neu zu deuten. In Gedankenfragmenten und Erinnerungsfetzen werden ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im engen Familienkreis erahnbar. Formuliert in einem fiktiven Brief an ihre erste Liebe aus Jugendtagen, beginnt der Versuch zu begreifen, einzuordnen und zu erfassen.

Gefördert von:

Er doch nicht!? Anzeichen sehen und Manipulation verstehen (2020)

Workshop für Pädagog*innen, Jugendarbeiter*innen und alle Personen, die mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten

in Kooperation mit Verein Selbstlaut

Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist ein komplexes und für Kinder und Erwachsene schwer durchschaubares Thema – nicht zuletzt weil Täter*innen Meister*innen der Manipulation sind. Sie manipulieren systematisch nicht nur Kinder, sondern auch ihr Umfeld, damit die missbräuchlichen Handlungen im Verborgenen bleiben bzw. Kindern Hilfeholen erschwert wird. Täter*innen nutzen ein Machtungleichgewicht aus, um Kinder und Jugendliche sexuell zu missbrauchen. In diesem Workshop werden wir uns mit den Dynamiken von sexueller Gewalt und den Täterstrategien auseinandersetzen, um bei der Prävention richtig und effektiv anzusetzen und fachgerecht intervenieren und handeln zu können.

 

Gefördert von:

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Ganz schön intim – Sexualpädagogik für Kinder und Jugendliche (2020)

Workshop für Pädagog*innen, Jugendarbeiter*innen und alle Personen, die mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten

in Kooperation mit Verein Selbstlaut

Sexualpädagogik ist weit mehr als Aufklärungsarbeit, die für Kinder ausschließlich informativen Charakter hat. Als komplexes Lernfeld verstanden, bieten sich zahlreiche Themengebiete und Zugänge an, um verschiedenste Aspekte von Sexualität aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Es gibt zwar keine Patentrezepte für Prävention, aber viele Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche im Alltag zu unterstützen. Sexualpädagogik - verstanden als altersgerechte, kontinuierliche und möglichst alltägliche Begleitung durch verschiedene körperliche, emotionale und kognitive Phasen, die Kinder und Jugendliche durchleben - stellt eine wesentliche Grundlage in der Prävention gegen sexuelle Gewalt dar. Wie sich mit Kindern und Jugendlichen zu dem Thema arbeiten lässt, steht im Zentrum dieses Workshops. Es werden Methoden vorgestellt, die Sie im Workshop selbst ausprobieren werden und in Ihrem pädagogischen Alltag mit Kindern und Jugendlichen einsetzen können.

 

Gefördert von:

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